Wusstest du dass, namenhafte Designer die Bezeichnung „Fair Trade“ verwenden..

Wusstest du dass, namenhafte Designer die Bezeichnung „Fair Trade“ verwenden, die zum Beispiel auf humane Arbeitsbedingungen und ein sicheres Einkommen hinweisen. Doch unter welchen Bedingungen darf sich ein Produkt eigentlich als nachhaltig bezeichnen?

Soziale Aspekte, Umwelt und Entsorgung spielen eine relevante Rolle in Sachen Slow Fashion und somit Nachhaltigkeit. Es geht bei Slow Fashion nicht nur um Bio-Produkte, sondern auch um die Produktionsstätten. Fairer Lohn, keine Kinderarbeit und eine organisierte Arbeitsstruktur sollten nie aus den Augen verloren werden. Natürlich ist dieser Leitgedanke leichter gesagt als getan, jedoch kann man mit dem Kauf bestimmter Produkte einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Auch Recycling spielt eine große Rolle, da die meisten Fasern wiederverwendet werden können.
Dass Fair Fashion schon lange keine Metapher mehr für unstylische Öko-Mode ist, beweisen High-Fashion Designer wie Stella McCartney, Filippa K oder auch Philomena Zanetti schon lange. Fashionlabels mit ethischen Standards sind mehr als absolut angesagt und mit gutem Gewissen absolut tragbar.
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